Das Basalzellkarzinom (BCC) ist die häufigste Art von Hautkrebs und macht etwa 75–80 % aller Fälle aus. Es entwickelt sich in den Basalzellen der Haut, die sich in der äußeren Hautschicht befinden und bei der Produktion neuer Hautzellen helfen. BCC entsteht häufig nach jahrelanger Sonnenexposition. Männer haben ein etwas höheres Risiko als Frauen, ein BCC zu entwickeln, aber es kann jeden betreffen.
Wo tritt BCC normalerweise auf?
BCC wird am häufigsten an sonnenbeschienenen Körperstellen gefunden, wie zum Beispiel im Gesicht und am Hals, auf der Kopfhaut, am Rumpf, an den Armen und an den Beinen.
Wie sieht BCC aus?
BCC kann von Person zu Person unterschiedlich aussehen, aber häufige Anzeichen sind:
- Eine hautfarbene oder rosa Erhebung mit einem glänzenden oder perlmuttartigen Aussehen
- Kleine sichtbare Blutgefäße auf der Oberfläche
- Eine Wunde, die nicht heilt oder heilt und dann wiederkommt
- In späteren Stadien kann in der Mitte ein kleines Geschwür oder ein Krater erscheinen
Einige BCCs sehen aus wie:
- Eine glänzende oder perlmuttartige Erhebung
- Ein flacher, rötlicher Fleck
- Ein narbenartiger Bereich, der sich fest oder wachsartig anfühlen kann
Wie verhält sich BCC?
BCC wächst in der Regel langsam und neigt dazu, in dem Bereich zu bleiben, in dem es begonnen hat. Obwohl es das umliegende Gewebe beschädigen kann, wenn es unbehandelt bleibt, breitet es sich sehr selten auf andere Körperstellen aus (weniger als 1 % der Fälle).
Wie sind die Aussichten?
Die Aussichten für BCC sind sehr gut, besonders wenn es frühzeitig erkannt wird. Das Risiko einer Ausbreitung auf andere Organe ist äußerst gering. Einige Arten von BCC können jedoch nach der Behandlung wiederkehren, daher sind regelmäßige Hautuntersuchungen wichtig.
Oberflächliches BCC
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